Transport - Wildlifepaparazzo.de http://wildlifepaparazzo.de Fri, 17 Aug 2018 20:28:19 +0000 Joomla! - Open Source Content Management de-de Für die Große Naturfotoausrüstung die Stativhalterung für den Beach Rolly http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/95-fuer-die-grosse-naturfotoausruestung-die-stativhalterung-fuer-den-beach-rolly.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/95-fuer-die-grosse-naturfotoausruestung-die-stativhalterung-fuer-den-beach-rolly.html



Wenn es geht transportiere ich meine Naturfotoausrüstung mit dem Beach Rolly.
Durch folgenden Link http://www.dforum.net/showthread.php?t=656206 bin ich auf die Idee gekommen meinen Beach Rolly für die Naturfotografie noch zu pimpen. Die Idee mit den Abflussrohren fand ich ganz gut und habe deshalb die Stativhalterung nachgebaut. Die Ausführung habe ich leicht abgeändert.


Durch die Änderung verliert der Beach Rolly keine Bodenfreiheit und beim 3 Bein Stativ sind alle Stativbeine im unteren Bereich geschützt.
Für das Einbeinstativ:
Auf die Endkappe Pos 3 wird Pos 5  geschraubt. 2 Rohrschellen Pos 7 werden am überstehenden Ende mit dem Sperrholz verschraubt. Zusätzlich kann man die Schraubstellen vorher mit Heißkleber noch zusammen kleben.
Aus dem Aluminium Flachmaterial Pos 8 wird ein Klipp gebogen der dann mit dem Rohr mit 2 M4 Schrauben verschraubt wird.
Für das Dreibeinstativ:
Die Rohre Pos 1 werden über zwei  Stativbeine geschoben und dann Position auf dem Sperrholz Pos 4 markiert. An den Markierten Stellen werden dann die Endkappen Pos 3 geschraubt. Am Überstehenden Ende des Sperrholzes werden die Pos 7 geschraubt.
Die Obere Verbindung zwischen den Rohren Pos 1 übernimmt das Sperrholz Pos 6 das an die Rohre geschraubt wird. Wie beim Einbein wird der Klipp aus dem Aluminium Flachmaterial gebogen und mit Pos 6 verschraubt.
Das Rohr Pos 2 wird auf gesägt und auf die Rohre geklebt. Die Abflussrohr lassen sich nur schlecht kleben Heißkleben funktioniert einigermaßen mit Klebeband die Kelbenaht zusätzlich sicher. Vor dem Verkleben die Lage des Rohrsegments mit dem Stativ prüfen damit diese gut entnommen werden kann.



Pos 1: 3 x PVC Abflussrohre Durchmesser: 75mm,  Länge: ca. 550mm
Pos 2: 3 x PVC Abflussrohre Durchmesser: 75mm,  Länge: ca. 200mm ( auf gesägt )
Pos 3: 3 x Endkappen für Abflussrohre
Pos 4: Sperrholz ca. 10mm stark
Pos 5: Sperrholz ca. 10mm stark
Pos 6: Sperrholz ca. 10mm stark
Pos 7: 6 x PVC Rohrschellen Durchmesser: 20mm für Elektro-Installationsrohr
Pos 8: 1x Aluminium Flachmaterial
Holzschrauben mit Senkkopf
M4 Senkschrauben mit selbstsichernden Muttern

Weiter Bilder:

 

 

 

 

 

 

 

Blick von oben auf Pos 2

 

 

 

Neben den Stativhalterungen ist noch der folgende Umbau zusehen http://www.wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/43-beach-rolly-modifiziert.html

Für Tierfotografen mit Stativ und schwerer Ausrüstung ist der Umbau ganz praktisch da auf dem Beach Rolly mehr Platz bleibt.

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joachim.raff@t-online.de (Joachim) Transport Mon, 02 Nov 2015 21:14:11 +0000
Pulka für Naturfotografen http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/47-pulka-f%C3%BCr-naturfotografen.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/47-pulka-f%C3%BCr-naturfotografen.html Pulka für Naturfotografen

Der Beach Rolly ist in den warmen Jahreszeiten ein tolles Hilfsmittel um die Fotoausrüstung zu transportieren. Bei Schnee rollen die Räder nicht mehr so gut oder sinken ein, so dass das ziehen sehr anstrengend wird.
Beim Schneeschuhwandern über die verschneite Schwäbische Alb kam der Wunsch nach einer Pulka / Schlitten, da  der schwere Fotorucksack das Stapfen im Schnee nicht besser macht.

Transport der Fotoausrüstung im Winter

Expeditions Pulkas sind  natürlich sehr teuer für meine Bedürfnisse musste eine einfache, günstige Lösung her.
Bei der Suche im Internet findet man verschiedene Selbstbauprojekte die auch dem Paris Expedition Sled beruhen. Diese einfache Kunststoffschale ist preisgünstig und hat den Vorteil gegen über der Alternative  Kinderbob dass die Schale länger ist und die Schale keine Sitze oder sonstige Einbauten aufweist.


Abb.2 die einfache Pulka für Tierfotografen und Naturfotografen

An den Paris Expedition Sled muss man nicht viel machen, was man noch benötigt ist ein Zuggestänge. Es ist auch müglich die Pulka mit Hilfe von Seilen zu ziehen, beim Berg abgehen geht es allerdings nicht ohne Zuggestänge da einen sonst die Pulka überhohlt. Das Zuggestänge lässt sich sehr einfach aus Aluminiumrohren bauen. Die zwei Zugrohre sind  so lang wie die Schale, das hat den Vorteil, dass man die Pulka mit den Zuggestänge gemeinsam verpacken kann. Zur Befestigung an der Pulka nimmt man ein Aluminiumvollmaterial dass man zu einem U biegt ( Vorsicht der Biegeradius sollte möglichst groß sein , sonst reißt das Aluminium  ) das U wird in die Gestängerohre gesteckt und mit 4 Schauben gesichert. Passen die Durchmesser der Gestängerohre und des Vollmaterials nicht zusammen kann man noch ein Distanzrohr aufstecken ( Abb. 3 ).


Abb. 3

An anderen Ende des Zuggestänges ist wieder eine Querschraube die durch ein Kettenglied gesteckt ist in diesem Kettenglied kann der Karabiner  zur Befestigung  am Zuggut eingehängt werden. Da bei einer Kurvenfahrt die 2 Gestängerohre knicken könnte werden diese miteinander verbunden. Ein zu einem U gebogenes Rohr wird mit zwei Rohrschellen am Zuggestänge befestigt. Alle Überstehenden Schrauben / Rohrschellen sind mit Klebeband um wickelt damit man nicht  hängen bleibt bzw. die Schrauben gegen Verlust gesichert sind. Siehe Abb. 4.

Abb. 4

1. Der Zuggurt ist komplett von Takonka ( Tatonka Hüftgurt Harness )

2. Karabinerhaken

3. Kettenglied

4. Schraube mit Mutter, mit Klebeband umwickelt

 

Die Fotoausrüstung Fotorucksack und Stativ liegt in einem Sack aus Gewebeplane damit kann kein Schnee eindringen untern den Fotorucksack kann man noch zur Dämpfung von Stößen Schaumgummi legen. Der Sack hat auf der gesamten Länge eine Öffnung und wird mit 4 Expander zu gehalten. Am Paris Expedition Sled   sind schon Löcher durch diese kann man sehr gut Kabelbinder stecken die dann als Halterung für die Expander dienen.Siehe Abb. 5

Abb. 5  Kabelbinder als Ösen für die Expander


Abb. 6 Das Zuggestänge ist einfach durch zwei Gutbänder mit Metallschließe am Paris Expedition Sled verbunden.


Abb. 7 Die Pulka bereit zum Transport im Auto

Abb. 8 Zugriff auf die Fotoausrüstung


Die Pulka lässt sich sehr gut ziehen. Die Fotoausrüstung liegt sicher in der Schale, ist schnell Griff bereit und gut vor Schnee geschützt, Abb. 8.  Vorsicht bei Stopps am Berg die Pulka rutscht sehr gut und macht sich selbständig wenn man das Zuggestänge abkoppelt. Ein breiter Zelthering hilft dann das Zuggestänge im Schnee zu fixieren.

 

Weiterführende Links:

http://www.outdoorseiten.net/wiki/Pulka#Selbst_bauen

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joachim.raff@t-online.de (Joachim) Transport Sat, 04 Feb 2012 13:04:22 +0000
Rucksäcke und Taschen http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/46-rucks%C3%A4cke-und-taschen.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/46-rucks%C3%A4cke-und-taschen.html Rucksäcke und Taschen

Neben den speziellen Fotorucksäcken eignen sich zum Transport der Ausrüstung natürlich auch Trecking Rucksäcke. Hier bekommt man meistens auch ein gutes Tragesystem. Da ein Treckingrucksack nicht gepolstert ist, sollte man die Objektive und Kameras in Köchern oder in Schaumgummi / Isomatte einwickeln. Das ist auch der Nachteil, dass die Fotoausrüstung nicht so schnell zugänglich ist.

Wer Fotoausrüstungen über 20 KG Gewicht oder seine Ausrüstung in wasserdichten Fotoköffern verpacken muß, kommt bei längeren Tragestrecken nicht um eine Kraxe ( ein Aluminumgestell mit Tragriemen und Hüftgurt ) herum. Mit einer Kraxe lassen sich bei entsprechender Kondition Lasten über 20 KG noch gut tragen. 

Tipp:
Einen Rucksack anpassen
Als erstes den beladenen Rucksack schultern und den Hüftgurt stramm ziehen. Der Hüftgurt darf dabei nicht in der Taille sitzen, die Mitte des Hüftgurtes sollte etwa mit dem Hüftknochen abschließen.
Als nächstes wird die Länge der Schultergurte eingestellt, so dass die Polster an der Schulter anliegen, nicht so stark anziehen, damit nicht der Hüftgurt entlastet wird. Wichtig ist hierbei die richtige Rückenlänge des Rucksacks, hier sind die Photorucksäcke meistens im Nachteil gegenüber den Trekkingrucksäcken.
Sind Lageverstellriemen ( schmale Gurtbänder, die an den Schultergurten befestigt sind und Richtung Oberkante Rucksack verlaufen ) vorhanden, kann der Rucksack durch Straffen dieser an den Rücken angelegt werden.

Tipp:
Bei längeren Wanderungen mit schwerem Gepäck Teleskopwanderstöcke einsetzen, um Knie und Hüftgelenke zu entlasten. Die Länge muß so eingestellt sein, dass Unter- und Oberarme einen rechten Winkel bilden und der Oberkörper gerade bleibt.

Hier meine Erfahrungen mit folgenden Produkten:

Lowe Pro Trekker


Wie schon erwähnt, halte ich den Lowe Pro Trecker AW für einen sehr guten Fotorucksack, da dieser ein sehr gutes Tragesystem mit einem sehr guten Hüftgurt besitzt. Zum Tragen von schweren Lasten ist der Hüftgurt entscheidend, da hierdurch die Schultern entlastet werden. Bei den Modellen Fototrekker und Fototrekker AW ist der dünne Hüftgurt bei voller Belastung des Rucksacks eine Katastrophe.
Die Verarbeitung ist Lowe typisch sehr gut. Der Regenschutz sollte allerdings etwas größer sein, damit dieser auch eingesetzt werden kann, wenn am Rucksack Außentaschen befestigt sind. Zusätzlich sollte der Regenüberzug anstatt festgenäht über einen Klettverschluß abnehmbar sein, damit man diesen getrennt vom Rucksack waschen kann.
Wie bei allen Trekker Rucksäcken ist die Zugänglichkeit bei offener Deckelklappe sehr gut, allerdings liegt hierzu das Tragesystem meistens im Dreck.
Durch seine Größe ist der Pro Trekker etwas über den zulässigen Außenmaßen für das Flughandgepäck, so daß es besser ist den Rucksack mit Kleidern zu füllen und im Koffer aufzugeben.

Vorteile Nachteile
Tragesystem
Variable Innenraumgestaltung
für sehr umfangriche Ausrüstungen geeignet
sehr gute Zusatztaschen

hohes Leergewicht
bei der Entnahme von Fotogeräten liegt das Tragesystem meistens auf dem Boden; Verschmutzung
Preis

Lowe Super Trekker


Ein wahnsinns Teil das man eigentlich nicht kaufen möchte. Wenn allerdings der Pro Trekker zu klein wird, dann gibt es kein zurück mehr und man ist angenehm überrascht. Auf Grund des sehr guten Tragesystems und der Höhe des Rucksacks läst sich der Super Trekker sehr gut tragen. Wenn man den Super Trekker komplett füllt dann wirds allerdings sehr schwer. Auf dem Beach Rolly bei langen Strecken ist der Suppertrekker genial, da man einen sehr guten Zugriff auf die Ausrüstung hat.

Vorteile Nachteile
Tragesystem
Variable Innenraumgestaltung
für sehr umfangriche Ausrüstungen geeignet
sehr gute Zusatztaschen
Preis
Gewicht
bei der Entnahme von Fotogeräten liegt das Tragesystem auf dem Boden; Verschmutzung

ScopePack


Der ScopePack ist eine interessante Alternative für lange Teleobjektive. Der ScopePack ist eigentlich nur eine Röhre für das Teleobjektiv mit außen angesetzten Taschen für Zubehör. Leider ist die Verarbeitung / Polsterung nicht so gut wie bei Lowe, auch das Tragesystem ist sehr einfach. Die angesetzten Taschen sind zum Teil nicht gepolstert und könnten ein wenig größer sein. Ein Kameragehäuse mit angesetztem Batterieteil lässt sich gerade noch hineindrücken. Über die Befestigungsmöglichkeit für das Stativ kann ich nur schmunzeln.
Sehr vorteilhaft ist der schnelle Zugriff für das lange Teleobjektiv ( ab 500mm ) und der geringe Platzbedarf des Rucksacks im Tarnzelt oder der Tarnhütte gegenüber dem Trekker.

Vorteile Nachteile
Geringes Gewicht
Platzbedarf im Tarnzelt, kleine Stellfläche
schneller Zugriff auf das lange Tele
Preis
Tragesystem
Verarbeitung
Außentaschen sollten alle etwas größer sein

Tipp: Ein Teleobjektiv mit angesetztem Kameragehäuse kann im oberen Teil der Rucksackröhre hin und her pendeln. Das ist beim Tragen oft nicht angenehm und eventuell für das Gehäuse nicht so günstig. Ein selbstgemachter Kragen aus Schaumgummi, der um das Objektiv nahe am Kamerabajonett gelegt wird, verhindert dies.

Lowepro TLZ PRO AW

Zusätzlich zum Rucksack hat sich bei mir bewährt, eine Topload Tasche für Kamera und Objektiv an der Hüfte zu tragen. Diese ermöglicht beim Wandern einen schnellen Zugriff auf die Kamera, ohne den Fotorucksack immer absetzen zu müssen. Die Kamera mit Landschaftsobjektiv oder bei der Tierfotografie mit einem 80-200 oder 100-400 bestückt, ermöglicht es schnell zu reagieren. Durch Trennpolster kann man die Kamera und zwei kürzere Objektive in der Tasche verstauen. 
Im Lieferumfang der Tasche ist ein Schultergurt und ein Brusttragegeschirr, die Tasche trage ich aber nur am zusätzlich erworbenen Hüftgurt.

Vorteile Nachteile
schneller Zugriff auf Kameraobjektiveinheit
3 Möglichkeiten die Tasche zu tragen, Umhängeriemen, Brustgeschirr, Hüftgurt

Deckelklappe sollte zusätzlich zum Reißverschluß noch einen Schnellverschuß haben, um die Tasche schnell provisorisch verschliessen zu können
100-400 passt nicht mit angesetzter Gegenlichtblende + Kamera in die Tasche
Hüftgurt ist nicht im Lieferumfang

Lowepro Trimtech ultimate

Für kleine Ausrüstung zum Beispiel bei der Macrofotografie ist diese Tasche sehr praktisch. Das große obere Fach kann in senkrechte Bereiche aufgeteilt werden, in welchen dann die Objektive oder Blitzgeräte stehen. So hat man einen schnellen Zugriff. Im Bodenfach können auch größere Objektive untergebracht werden. Auf Grund der Höhe der Tasche ist der Tragekomfort auf dem Rücken eingeschränkt, trotzdem ist es sehr gut, dass man neben dem Umhängeriemen noch die Rucksackgurte hat. 

Vorteile Nachteile
schneller Zugriff
Umhängegurt und Rucksackriemen
Rucksackriemen sind nicht gepolstert

Das Modell ist von Lowe geändert worden.

Lowepro Mini trekker

Da meine Macroausrüstung in letzter Zeit größer geworden ist, habe ich den Lowe Minitrekker im Einsatz.

Vorteile Nachteile
sehr gute Verarbeitung
praktische Größe
variable Innenraumgestaltung

vollbepackt mit Fototeilen ist der Rucksack auf Grund seiner Rückenlänge nicht sehr gut tragbar
bei der Entnahme von Fotogeräten liegt das Tragesystem meistens auf dem Boden; Verschmutzung

Den Traum Sherpa, das gibt es wirklich


Trotz den teuren Rucksäcken und anderen Hilfsmitteln bleibt das Tragen der Ausrüstung eines meiner großen Probleme. In Florida konnte ich einen amerikanischen Fotografen beobachten, der einen Stativträger dabei hatte. Als die zwei den Anhinga trail betraten, sah man einige Fotografen vor Neid erblassen, trotz der strahlenden Florida Sonne. Während der normale Fotograf unter der Hitze und der Ausrüstung litt, stolzierte der Amerikaner locker mit seinem 300 /2.8 Objektiv umher, hinter ihm der Träger mit dem schweren Dreibein. Leider interessierte sich der Träger auch für Vögel ( meistens nicht für die, die fotografiert werden sollten ) so dass er immer weit hinter dem Fotografen herlief. Dies führte immer zu einigen bösen Worten, die den Träger veranlassten, sich langsam in Bewegung zu setzen.

Die Zukunft

man dem ich diesen Rucksack gesehen habe, weiß ich welches mein neuer Rucksack wird!

Rucksack mit Beinendas neueste auf dem Zubehörsektor: der Rucksack mit Beinen. 
Sehr schön sind auch die zusätzlichen Seitentaschen an den Fortbewegungsmitteln.


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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Fri, 11 Feb 2011 18:45:41 +0000
Das modifizierte Stativ http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/45-das-modifizierte-stativ.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/45-das-modifizierte-stativ.html Das modifizierte Stativ

Wie transportiert man am besten ein 5 Kg Stativ, wenn man auf Grund einer Flugreise keine Sackkarre mitnehmen kann, oder diese aus anderen Gründen nicht mitnehmen will. Bei der Begutachtung der neuen Gitzostative mit Bodenspikes (endlich, leider nur bei der Aluminium - Version) war eine neue Idee geboren. Da die Spikes geschraubt sind, kann man diese zur Befestigung von Zusätzen am Stativfuß verwenden.

Die Idee: Eine Achse mit zwei Rädern wird an das Stativ geklipst und so kann dieses hinter einem hergezogen werden.


Bild 1 die komplette Einheit
Bild 2 Die Befestigung des Clips, der auf ein Stück Aluminumflachmaterial 3mm stark geschraubt ist.

Den Clip gibt es im Baumarkt zum Befestigen von Kupferleitungen für Wasser. Das Aluminiumstück ist mit dem Spike an den Stativfuß geschraubt.
Die Achse ist idealerweise ein 12mm Alumiumrundstab ( je nach Clipdurchmesser ). Da mir nur ein 10mm Aluminiumrundstab zur Verfügung stand, habe ich auf die Stellen, wo der Clip greift, ein 12mm Rohr geschoben. Für die Achse empfehle ich Vollmaterial, ein Rohr ist zwar ebenso stabil, allerdings verbiegen sich die dünnen Achsen ab und zu, bei einer Vollachse ist das Richten sehr einfach, da nicht die Gefahr des Einknickens einer Rohrwandung besteht.

Stativfuß Detail

  1. Aluminium Flachmaterial 3mm stark
  2. Clips für Heizungsrohre
  3. Schraube

Tipp:
Selbst wenn ein Stativ keine abschraubbaren Spikes hat, kann man die Clips mit Hilfe von Rohrschellen an den Stativfüßen befestigen. Bei Holzstativen kann der Clips direkt mit einer Holzschraube befestigt werden

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Fri, 11 Feb 2011 18:35:26 +0000
Flug-Rolly http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/44-flug-rolly.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/44-flug-rolly.html Flug-Rolly

Trotz 2 mal 20 Kg Fluggepäck hat ein Naturfotograf Probleme mit dem Gewicht der Ausrüstung. Auf Grund des Rucksackgewichts wolle ich bei meiner Florida Reise nicht auf meinen Beachrolly verzichten. Die Idee das Teil zu zerlegen und dann mitzunehmen musste verworfen werden auf Grund des Gewichtes. Ein leichter Rolly musste her. Nach einer Internetrecherche hatte ich zumindest schon mal kleinere Lufträder gefunden die deutlich leichter sind. Das nächste war die Konstruktion eines einfachen Rahmens der möglichst leicht und aus einfachen Profilen / Rohren besteht.

 


Einzelteile des Flugrollys

  1.  Winkelprofil Aluminium ( Winkel 20x30 , Länge470 ) wurde noch
    mit einen Flachmatrial 30x2 verstärkt
  2. Achse Rundrohr Aluminium ( Länge 470 )
  3. 2 Vierkantrohre Aluminium ( 15 x15 x 820 )
  4. Lufträder ( Druchmesser 190 mm )
  5. Distanzhülsen
  6. Befestigungsschrauben
  7. Ständer aus 2. Winkelprofilen ( 20x30mm ) zusammen genietet

Gewicht: ca. 2kg.


Zusammengebaut Luftreifen

 

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Fri, 11 Feb 2011 18:15:59 +0000
Beach Rolly - modifiziert http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/43-beach-rolly-modifiziert.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/43-beach-rolly-modifiziert.html Beach Rolly - modifiziert

Der Beach Rolly der Firma Eckla hat sich ja bei Naturfotografen als Transportmittel durchgesetzt . Einziger Nachteil ist der Zugriff auf den Fotorucksack. Mit einem einfachen selbstgemachten Bügel liegt der Rucksack perfekt.

In dieser Stellung ist der schnelle Zugriff auf den Inhalt des Fotorucksacks gewährleistetDetail

Beachrolley

 

Beim Fahren wird das Gurtband ausgehakt und der Bügel nach oben geklappt. Damit man das Gurtband nicht entfernen muß, wird der Haken in eine Gummibandschlaufe eingehakt.

Den Beach Rolly kann man bei folgenden Adressen beziehen:

www.isarfoto.de
www.globetrotter.de


Aktualisierung: durch eine Modifikation am Bügel kann der Ständer beim Transport nach untern geklappt werden und man benötigt kein Gurtband zum Halten des Ständers.

das Vierkantrohr wird innen am neuen Blechhalter befestigt

nach dem umklappen liegt das Vierkantrohr am Beachrolly Bügel an

Neuerung


Verschleiß nach mehren Jahren Tierfotografie

VerschleißVerschleißVerschleiß

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Sun, 06 Feb 2011 12:21:59 +0000
Die wasserfeste Sackkarre http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/42-die-wasserfeste-sackkarre.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/42-die-wasserfeste-sackkarre.html Die wasserfeste Sackkarre

Transport auf befestigten Wegen mittels Sackkarre

Staub und Wasserfeste Version vom Franz-Josef Kinder

 

Wasserfeste SackkarreSackkarreSackkarre

Sackkarre

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Sun, 06 Feb 2011 12:12:29 +0000
Sackkarre http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/41-sackkarre.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/41-sackkarre.html Sackkarre

Die zwei zuvor beschriebenen Transportmittel haben den Nachteil, daß man immer noch den Rucksack tragen muß, im Gelände sicher die schonendste Lösung für die optische Ausrüstung. Auf festen Schotterwegen oder geteerten Anfahrtswegen kann man allerdings sehr gut die ganze Ausrüstung auf einer zweirädrigen Sackkarre transportieren.

Im Bayrischen Wald konnte ich letztes Jahr einige zweirädrige Karren bei anderen Naturfotografen beobachten, woraufhin ich mir auch eine Sackkarre umbaute. Wichtig bei einer Sackkarre ist die Bereifung und die Abpolsterung, damit Erschütterungen gut gedämpft werden. Die meisten preisgünstigen und leichten Sackkarren sind leider ohne Luftbereifung. Die vorhandenen Räder kann man aber selbst umrüsten. Im Baumarkt sind breite Luftreifen , dazugehörige Achsen und Stellringe zu kaufen. Die Lufträder sollten nicht ganz aufgepumpt werden um optimal zu dämpfen.

Bei meiner Sackkarre mußte ich einige Schweißpunkte abschleifen, dann konnte ich die alte Achse aus ihren Befestigungsblechen ziehen. Die alten Achsbohrungen in diesen Blechen wurden größer gebohrt und gefeilt und die neue Achse eingeschoben. Wer keine Möglichkeit hat, die Achse mit der Sackkarre zu verschweißen, kann diese, wie ich, mit der Sackkarre verkleben. Eine einfache Verklebung mittels Zweikomponentenklebers hielt etwa drei Transporte durch. Deshalb habe ich die Achse mit Kunstharz ( Epoxidharz oder Polyesterharz ) und Glasfaservlies ( Autozubehör ) befestigt. Durch das Glasfaservlies sind Muffen entstanden, die die Klebefläche vergrößern und stabilisieren.
Die Rohre der Sackkarre lassen sich sehr gut mit Heizungsrohrisolierung abpolstern Die Dämpfung wird noch verbessert, wenn man unter die geschlossenporig geschäumte Heizungsrohrisolierung einen offenporig geschäumten Schaumgummi legt.
Auf der Gabel der Sackkarre habe ich mit selbstklebendem Klettband zwei kleine Kunststoffcontainer befestigt. Die Container sind untereinander mit Heißkleber verbunden und zusätzlich verschraubt. Durch eine senkrechte Sperrholzplatte (Stärke 8mm ) zwischen den Containern und der Abdeckung mit einer Sperrholzplatte können die Container das Gewicht des Fotorucksacks tragen. Die Container dienen als zusätzlicher Stauraum und verhindern, daß der Rucksack durch Spritzwasser von den Rädern verschmutzt wird. Die Klappdeckel der Container sind mit Klettverschluß gesichert. Anstatt der Kontainer nimmt ein Freund von mir eine Kunststoffwerkzeugkiste, besonders sind hier bei die zusätzlichen keinen Schubfächer für Zubehör.
Auf den Containern liegt eine Dämpfungsmatte. Die Matte besteht aus zwei Lagen Isomatte und einer Mittelschicht offenporig geschäumten Schaumgummis, die mit Kontaktkleber ( Pattex ) zusammengeklebt sind. Diese mehrlagige Platte ergibt eine gute Dämpfung gegen Stöße. Darauf steht der Fotorucksack, der mit einem Riemen an der Sackkarre befestigt ist.
An die Seite der Sackkarre ist ein U-förmiges Alublech ( 2mm stark ) geschraubt, in dem das Stativ steht. Das U-förmige Alublech ist mit Isomatte und Klebeband ummantelt. Ein Stativfuß steht in einem Kunststoffbecher, welcher auf der Sperrholzplatte festgemacht ist.
Auf der Rückseite der Karre sind zwei Blechlaschen festgenietet, um einen Klappstuhl einhängen zu können. So kann die ganze Ausrüstung auf die Sackkarre gepackt werden, aber Vorsicht auch das Schieben der Sackkarre kann anstrengend sein.

Unbeladene SackkarreLeere Sackkarre

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Sun, 06 Feb 2011 12:00:06 +0000
Einradkarre http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/40-einradkarre.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/40-einradkarre.html Einradkarre

Bei Wanderungen über das norwegische Fjell stellte sich die Transportfrage für den Naturfotografen neu. Auf Grund der größeren Sicherheit und zur Entlastung der Knie bzw. des Rückens setze ich Teleskopwanderstöcke ein. Dadurch kann das Stativ nicht mehr in der Hand getragen werden.

EinradkarreDie erste Möglichkeit auf das Dreibeinstativ zu verzichten und nur ein Einbeinstativ auf Wanderungen mitzunehmen, war nur ein Kompromiß. Beim zweiten Versuch das gesamte Fotoequipment und Stativ auf eine Kraxe ( Rucksackgestell aus Aluminium ) zu schnallen, war mir die Rückenlast trotz bestem Hüftgurt und extrem gepolsterten Tragegurten zu schwer, eine neue Lösung mußte her.

Mehrere Ideen mußte ich verwerfen, bis ich die Einradkarre entwickelte. Die Einradkarre wird am Hüftgurt des Rucksacks festgebunden und rollt auf einem Rad hinter dem Träger her. Dabei ist die Karre sehr geländegängig, solange sie nicht zu hoch beladen wird. Bedingung ist, daß der Schwerpunkt der beladenen Karre unterhalb einer gedachten Linie zwischen Radauflage und Hüftgurtbefestigung liegt, sonst kippt die Karre laufend. Hat man so viel Gepäck das man diese Bedingung nicht einhalten kann sollte man statt eines Innengestellrucksackes einen Aussengestellrucksack oder eine Kraxe benutzen diese haben meisten hinten unten einen Bügel an dem sich die Karre mittes Gutbändern so befestigen läst, dass sich diese nicht mehr verdrehen kann.
Selbst Treppenstufen lassen sich so überwinden, ohne daß die Einradkarre abgehängt werden muß. Die abgebildete Einradkarre ist nur für ein Stativ und Vesper für einen Tag ausgelegt. Eine Karre für mehr Ausrüstung ist bei Verwendung eines größeren Raddurchmessers und stabileren Rohren möglich.

Zum Aufbau der Einradkarre


Die Einradkarre besteht aus zwei parallelen Aluvierkantrohren (10x10mm Wandstärke 1,5mm, 1300mm Länge ) die mittels Aluwinkelleisten miteinander verbunden sind. Abstand der Vierkantrohre untereinander ca. 140mm. Am Ende der Alurohre sind zwei Aluwinkel ( Aluwinkel zur Befestigung von Regalböden ) festgenietet. Die Winkel, die ursprünglich 90 ° hatten, wurden auf ca. 130° auf gebogen. Auf die Winkel wurde die Achse für das Luftrad geschraubt. Das Rad mit dem Durchmesser 250mm wird durch Stellringe in der Mitte der Achse gehalten. Das Rad mit der dazugehörigen Achse und Stellringen gibt es im Baumarkt.
Oberhalb der Aluwinkel zur Achsbefestigung sind zwei zusätzliche Aluwinkel an den Vierkantrohren befestigt. Untereinander sind diese Winkel durch ein Stück Sperrholz ( 5mm stark ) verbunden. Dieses Sperrholz ist mit Isomatte gepolstert und dient als Auflage für die Stativfüße. Im Bereich zwischen diesen Winkeln und den Achsbefestigungswinkeln kann die Karre im Gelände verhaken , deshalb sind die senkrechten Vierkantrohre an dieser Stelle mit 2mm Alublech beplankt. Als Befestigung dienen wie an der gesamten Karre Blindnieten.
Um die Einradkarre leicht ablegen zu können, habe ich in die Stabilisierungsriemen am Hüftgurt meines Lowe Fototreckers auf jeder Seite große Schnellverschlüsse eingefädelt, durch diese kann ich mich leicht von der Einradkarre lösen. Das jeweilige Gegenstück der Schnellverschlüsse ist mit einem Riemen an der oberen, queren Winkelleiste der Karre befestigt. Über die Längenverstellung dieser Riemen wird die Karre an den Hüftgurt gezogen. Die Winkelleiste sollte mit Heizungsrohrisolierung gepolstert werden, um ein Aufscheuern zu vermeiden. Beim Anschirren ist die Einradkarre noch kipplig, sobald aber auf beiden Seiten die Riemenlänge eingestellt ist, sitzt die Karre richtig..
Die Einradkarre ist mit Heizungsrohrisolierung überzogen. Damit das Stativ nicht zwischen den Vierkantrohren hindurch fallen kann, ist zwischen diesen ein Riemen gespannt. Mit einem weiteren Gurtband wird das Stativ an die Karre gebunden. Riemen mit gefederten Metallschnallen lassen sich meiner Meinung nach besser festzurren als die üblichen Riemen mit Kunststoffschnallen wie sie bei Rucksäcken eingesetzt werden. Spannriemen mit Metallklemmschnalle sind bei guten Outdoorausstattern erhältlich.
Fällt man als schwerbepackter Fotograf schon auf, ist einem mit der Einradkarre eine Resonanz sicher, die meisten Wanderer halten mich mit der Karre für einen Landvermesser.

 

Befestigung

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Sun, 06 Feb 2011 11:55:33 +0000
Transport mit dem Fahrrad 2 http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/39-transport-mit-dem-fahrrad-2.html http://wildlifepaparazzo.de/selbstgemacht/transport/item/39-transport-mit-dem-fahrrad-2.html Transport mit dem Fahrrad 2

Folgendenen Text hat mir Gotthold Barbi zu gesendet, da es eine gute einfache Idee ist möchte ich diese gerne Vorstellen:
Zum Stativtransport hab ich lange nach dem geeigneten Rucksack gesucht; da war Ihr Tipp mit dem Fahrradgestell sehr hilfreich.
Da ich nur basale handwerkliche Fähigkeiten habe und für komplizierte Technik zu faul bin, hab ich mir eine ganz einfache Alternative ausgedacht, die ich Ihnen vorstellen möchte. 

Ich hab mein Stativ (ähnlich Manfrotto 55) in ein 60 cm langes 125 mm HD-Rohr vom Baumarkt gesteckt und das Ganze mit 2 Rohrschellen am Gepäckträger befestigt. Den ganz dicken Flansch, der die Gummidichtung trägt, hab ich abgesägt, und dann einen passenden Deckel eingeklebt (Uhu plus + drei Sicherungsschrauben), in den ich noch ein paar Löcher gebohrt habe, damit Wasser ablaufen kann. Damit das Stativ nicht zu sehr verkratzt, hab ich eine geschäumte Folie innen reingelegt (Baumarkt; Unterlage für Fertigparkett). Alles zusammen wiegt ca. 1.600 g.
(Wer Angst vor Regen und Dreck hat, nimmt ein längeres Rohr und macht oben noch einen Deckel drauf.) 


Wenn man die Gewindmutter an der Rohrschelle auf die halbe Dicke sägt/flext, hat man etwa die Stärke der Holme des Gepäckträgers. Dort kann man das Ganze dann festklemmen. Ich verzichte aufs Festklemmen und "hänge" nur an 2 Stellen im Gepäckträger ein. Zum Einhängen oben hab ich nur einen Flachverbinder an den Ecken abgerundet und mit einem Schlauch überzogen, um den Abrieb zu reduzieren.
Die Mutter der unteren Rohrschelle hab ich mit einem Gummischlauch überzogen (Waschmaschinen-Abwasserschlauch. Zum Einhängen unten hab ich eine Platte von einem Standard-Fahrradständer mit einem Stück Fahrradschlauch überzogen. Das ganze bleibt durchs Eigengewicht ziemlich stabil (einmal beim rasanten Überfahren einer Wurzel hat sich das etwas ausgehängt).


Ich habe meine Konstruktion nun schon einige Zeit im Gelände erprobt - auch im unwegsamen Gelände im Müritz-Nationalpark - und wage nun, sie Ihnen vorzustellen. Meine Konstruktiuon ist leicht an ein beliebiges Leihfahrrad anzupassen, sofern ein Gepäckträger dran ist.


Mit freundlichem Gruß

Gotthold Barbi

 

Stativhalterung

DetailDetail 2

Stativhalterung fürs Fahrrad

Copyright Gotthold Barbi

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julius@fokusnatur.de (Administrator) Transport Sun, 06 Feb 2011 11:49:27 +0000