Freitag, 05 September 2014 18:54

Nimm 2 / Zwei Objektive auf einen Stativkopf


Bei der Tierfotografie ist man oft an lange Telebrennweiten gebunden meistens Festbrennweiten. Kommt das Motiv näher als erwartet dann kann man oft nicht mehr reagieren,

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Sonntag, 15 September 2013 17:47

Schneeschuhe fürs Stativ

Ein Tipp für Naturfotografen die auch im Winter bei Schnee fotografieren. Gerade in der Tierfotografie sinkt das Stativ gerne durch das hohe Gewicht von Stativ und Objektiv im Schnee ein. Das kann durch Schneeschuhe an den Stativbeinen verhindert werden.

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Montag, 28 Februar 2011 20:34

Bohnensack

Ein kleiner Sack mit trockenen  Bohnen, Reis oder Linsen gefüllt ist für den Naturfotografen oft das beste Stativ, bei offenem Fenster auf die Autotür gelegt, ersetzt der Sack ein Autoscheibenstativ, und verhindert besser als jedes starre System, dass  Schwingungen zum Verwackeln führen. Durch die Füllung werden Schwingungen abgebaut, so dass längere Belichtungszeiten möglich sind. Auf den Boden gelegt, ergibt der Sack ein improvisiertes Bodenstativ. Im Gehege legt man den "alten" Sack auf eine Mauer und erhält ein sehr gutes Stativ. Einziger Nachteil schnelle Schwenks sind auf dem Sack nicht möglich.

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Montag, 28 Februar 2011 20:27

Schärfe, Schwingungen

Lange Tele mit einer Anfangslichtstärke von 4.0 werden oft mit 1,4  fach Konverter eingesetzt, da die Qualität der Aufnahme bei Einsatz eines hochwertigen Konverters nicht leidet. Wie sieht es mit dem Zweifachkonverter aus ? Oft hört man von der schlechten Qualität dieser Konverter. Meine Erfahrung ist, dass das größte Problem die Verwacklungen bei der schlechteren Lichtstärke 8 und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten ( Grundobjektiv 4.0 ) sind, die die Aufnahmen verschlechtern. Auch in vielen anderen Fällen sind es Vibrationen, die für schlechtere Bildqualität verantwortlich sind.

1. Die konventionellen Techniken
2. Bildstabilisatoren
3. Kontrolle der Schärfe

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Samstag, 03 März 2012 16:18

Bodenstativ für schwere Tele

Das Vorgestellte Bodenstativ ist für Tierfotografen mit schweren Teleobjektiven ( z.B 400/2.8, 500/4, 600/4 800/5.6, 300-800/5.6 ) gedacht. Seit Jahren fotografiere ich Tiere in Augenhöhe meistens vom Bohnensack und mit Hilfe eines Winkelsuchers. Für diese Art der Fotografie habe ich mir auch schon Hilfsmittel gebaut um besser schwenken zu können. Trotzdem verpasst man, immer wieder mit dieser Technik schnelle Aktion und es ist sehr schwierig den Horizont gerade zu halten.

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